Seniorenunterhaltung
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Mys nächschte Lied

Es singt und spielt auf der Gitarre: Andreas Aeschlimann

Andreas Aeschlimann interpretiert die Chansons Mani Matters unverfälscht und zieht einen roten Faden von Lied zu Lied durch das Programm. Gerne werden auch Wünsche der Veranstalter miteinbezogen und die Darbietung speziell für den Anlass zusammengestellt.

Andreas Aeschlimann singt Mani Matter

Mani Matter prägte als Chansonnier und Troubadour die Berner Kleinkunst-Kultur in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Die Wirkung und Resonanz seines poetischen und musikalischen Schaffens reicht bis heute weit über die kantonalen Grenzen – wie auch über Landesgrenzen – hinaus.

Fast jedes Kind kennt und singt Matter-Lieder. An manchen Schulen werden sie regelmässig im Unterricht verwendet und sind als Bestandteil vieler Liedersammlungen nicht mehr wegzudenken.

Aber auch bei Erwachsenen und älteren Menschen erfreuen sich diese einzigartigen Chansons ungebrochener Beliebtheit, was beispielsweise auch die aktuellen Verkaufszahlen der Mani Matter CD’s, welche über die Ladentische der Musikgeschäfte gehen, belegen.

Aktuelle Referenzen

«Mundart-Chansons sorgten für beste Stimmung. – Mundart-Sänger Andreas Aeschlimann gelang es, die Gäste mit seiner gekonnten Interpretation [der Chansons von Mani Matter] zu unterhalten und zu erfreuen.». Bote vom Untersee und Rhein, 15.11.2016

«Herzliche Gratulation zu Ihrem Auftritt in Bottmingen. Sowohl vom musikalischen (Gitarre und Ihre Stimme) als auch vom Dialekt her finde ich Ihre Darbietung sehr gut, und ich bin in beiden Beziehungen ein heikler Mensch!» Hans Rüegg, Ortsverein Spiezwiler (Juni 2012)

«Andreas Aeschlimann versetzt von Beginn weg die Zuhörer zurück in die späten 60iger und frühen 70iger Jahre. Er versteht es mit den einleitenden und überleitenden Worten zu den vorgetragenen Lieder eine lebhafte Geschichte zu erzählen. Bei jedem Lied ging jeweils ein Schmunzeln durch die Reihen des Publikums: ´Ja genau, weisst du noch´, ´das war doch einfach genial, was dieser Mani gedichtet hat´. »
Christoph Kaeslin, Evang. Kirchgemeinde Nidau (März 2012)

«Wie an einem roten Faden - der Kunst - führte uns Andreas Aeschlimann humorvoll durch sein Programm. Und mit weniger bekannten Gedichten aus dem Rumpelbuch sorgte er für Auflockerung. Der kräftige und verdiente Schlussapplaus bewog Herrn Aeschlimann zur Zugabe von Mani Matter Lied "Mys nächschte Lied, das singe-n-ig euch nid...".» Hubert Spiegel, Gruppe Kreaktiv, Pfarrblatt der Pfarrei Entfelden (Mai 2011)

«Andreas Aeschlimann verstand es bestens von Beginn an die Besucherinnen und Besucher in seinen Bann zu ziehen... Er verstand es sehr gut, kurze oder ausnahmsweise auch etwas längere Texte ins Programm einzubauen und so für Auflockerung zu sorgen.» Elgger Zeitung

«Dass sich Andreas Aeschlimann mit Mani-Matter-Interpretationen wohl fühlt, war spürbar. Er verstand es auch, die Darbietungen mit kurzen Erzählungen ineinander fliessen zu lassen.» Pro Senectute Pfungen

«Zusammen mit einer Kollegin ist es uns gestern (23.06.2009) spontan gelungen, Ihren Anlass zu besuchen. Und: Wir haben ihn sehr genossen! Ich gratuliere Ihnen zu dieser sehr gelungenen Interpretation der Mani Matter Lieder. Es war auch schön zu beobachten, wie sich zunehmend ein Lächeln auf die Gesichter der Gäste stahl, Ihre Lieder Freude auslösten. Ihnen also ein grosses Kompliment.»
Lilo Dätwyler, Kirchgemeinde St. Peter Zürich

Mehr Info

 

Spielzeit: ganzjährig

Dauer des Programms: 45 - 60 Minuten je nach Wunsch

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Mani Matter

* 4. August 1936 Bern,
† 24. November 1972 Autounfall auf der Fahrt zu einem Konzert

Urs Frauchiger charakterisierte Mani Matter so:
«Er sang wie er lebte. Seine Lieder wurzeln in der Erfahrung eines der letzten wahrhaftigen Humanisten. Die Gelassenheit, mit der er die verquertesten Sitationen darstellt, zerlegt, zu Ende denkt und schliesslich auf ihren Kern zurückführt, ist die Folge seiner überlegenen Intelligenz, die Einfachheit seiner Sprache, die auch Kinder verstehen, die Folge seines offenen, durch keine intellektuellen Vorurteile gefangenen Umgangs mit Menschen verschiedensten Herkommens, die er als Menschen nimmt, und nicht als Vertreter von Klassen, als Träger von Ideologien.» (Zytglogge Verlagsprospekt, 1982)