Robert Stolz – Wiener Walzer-König
Ein typisch musikalisches Wiener Programm mit «Zwei Herzen im Dreivierteltakt»
Es spielt und singt:
Peter-Matthias Born (Sänger, Entertainer)
Regie/Choreografie:
Peter Schneider
Musikalische Leitung: Hugo Honndorf
Bühnenbild: Regula Born-Villa
Robert Stolz ist der letzte Wiener Walzerkönig und hinterliess unvergessliche Melodien, die zu Evergreens für ältere Menschen wurden. 1933 wurde im Zürcher Stadttheater die Operette «Zwei Herzen im Dreivierteltakt» uraufgeführt. Der Titelwalzer eroberte alle Länder der Welt und gilt heute als der populärste Wiener Walzer – nach «An der schönen blauen Donau» von Johann Strauss.
Peter-Matthias Born erzählt in dieser musikalisch-szenischen Biographie über das Leben und Wirken von Robert Stolz (1880–1975). Eine märchenhaft anmutende Geschichte, die fast ein Jahrhundert umspannt und reich ist an glanzvollen Höhepunkten und eindrücklichen Erlebnissen.

Pressefoto aus dem Jahre 2011 mit Robert Stolz und Peter-Matthias Born
Als Kind noch sass Robert Stolz auf dem Schoss von Johannes Brahms. Später - 1899 - erlebte er Johann Strauss persönlich am Dirigentenpult bei der Aufführung der "Fledermaus". Er hatte engen Kontakt mit Engelbert Humperdinck, der sein Musiklehrer war, lernte Bruckner, Verdi und Puccini kennen und stand in freundschaftlicher Verbindung zu fast allen zeitgenössischen Operettenkomponisten wie Franz Lehar, Karl Zeller, Emmerich Kalman, Leo Fall und Ralph Benatzky
Er reiste um die ganze Welt, tafelte bei Kaisern und Königen, bei Fürsten und Grafen, bei einfachen Menschen, Handwerkern, Bürgern, Bauern und bei Freunden draussen auf der Heurigenbank.
Das gigantische Lebenswerk dieses ehrwürdigen Denkmals der Wiener Musik umspannt mehr als vier Generationen. Weit über 2000 Lieder, Schlager und Chansons, 58 abendfüllende Operetten, Hunderte von Singspielen, Filmmusiken, Ballette, Tänze, Suiten, Eisrevuen und Shows zeugen von einem schier unerschöpflichen Jungbrunnen, der selbst im hohen Alter noch fündig blieb.
Peter-Matthias Born während seiner Show «Robert Stolz und sein Jahrhundert»






